Ein faires Miteinander,…

by Beo on 18. November 2008

 

…genau damit beschäftigt sich die Fairness Stiftung, die 2000 ins Leben gerufen wurde.

Dr. Copray gab mir die Erlaubnis, den folgenden Text auf dem Profitexter-Blog zu veröffentlichen.    

Fair zu sein,

….schreiben sich viele zu, doch Fairness kompetent praktizieren, ist anspruchsvoll. Professionelle Fairenesskompetenz lässt sich entwickeln. Sie erweist sich dann als entscheidender Faktor für eine nachhaltige Führungskultur. Fair praktizierte Führungs-, Fach und Schlüsselkompetenzen wirken so erfolgreich und überzeugend. Die Reputation wächst, die Mitarbeiter engagieren sich motiviert und kooperativ, Kunden oder Klienten binden sich langfristig, der Ressourceneinsatz hat einen wertvollen Kontext. Professionelle Fairnesskompetenz ist unser Beitrag zu Ihrem Erfolg!

Dr. Norbert Copray

Geschäftsführender Direktor  

http://www.fairness-stiftung.de/

 

Beste Grüße

Bernfried Opala

www.werbetexte.org

 

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Martina Roters November 23, 2008 um 14:31

Hallo Bernfried,

danke für diesen Hinweis auf die Fairness-Stiftung. Ich hab' mir die Seite grad nur kurz angesehen und weiß schon, dass dies nicht mein letzter Besuch sein wird. Allein die Urteils-Datenbank ist in heutigen Zeiten allen fest Angestellten zu empfehlen…

Gerade richtig in einer Welt, die auf einem deutlichen Schlingerkurs ist; grad vor 5 Minuten haben wir in der Familie wieder darüber diskutiert, warum alles so sehr in Gier-Kapitalismus-Richtung abdriftet ("Die Manager stehen auch unter Druck und "müssen" diesen Kurs fahren…"). Müssen??

Ein echter Lichtblick! 

Beo November 24, 2008 um 01:42

Hi Martina,

 

ja, das ist eine feine Einrichtung, sehr informativ und ich denke wichtiger denn je. Und gerade wegen der Raffgier, die einem die Sicht für die Realität trüben kann. Ich meine, wir spielen ja auch mit der Gier in unseren Texten, weil wir wissen, dass der Mensch eben oft gierig ist und den Hals nicht voll kriegt. Deshalb machen wir uns das zu Nutze und manipulieren ihn im Auftrag unserer Kunden. Gut, dass es noch andere Emotionen gibt, als nur die Gier. Ansonsten würden die Texte auf Dauer echt öde. Übrigens hatte ich kürzlich ein interessantes Gespräch mit einem Rechtsanwalt, der große Firmen im Raum Hannover im Arbeitsrecht vertritt. Am Ende unserer angeregten Unterhaltung kam er zu dem Schluss: „Eigentlich sind unsere Berufe gar nicht so verschieden, denn im Grunde schreiben wir beide Werbetexte und manipulieren Menschen.“

Das dazu. Aber es gibt ja mindestens 2 Pole. Die Menschen die manipulieren und die sich manipulieren lassen. Mag sein, dass nicht gerade Wenige aus dem gleichen Berufsstand wie mein Gesprächspartner gerade deshalb ihr Heil in der Politik suchen. Nun, letztendlich muss jeder für sich selbst entscheiden, auf welcher Seite er stehen will, wie weit er manipuliert und sich manipulieren lässt.  Beim manipulieren ist meine Katze ganz ausgekocht.

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