Juli 6, 2011
Nahezu jeder Profitexter kommt aus einem fremden Berufsfeld: Diplom-Ingenieur, Verlagskaufmann, Dolmetscherin, Juristin, Journalist, Betriebswirt … warum ist das so?
Keinem wird das Profitextertum in die Wiege gelegt. Erst im Laufe unseres Berufslebens erkennen die meisten von uns, dass das Schreiben nicht nur Spaß macht, sondern bei richtiger Anwendung sogar zum Geldverdienen taugt. Die einen nutzen diese Tätigkeit als Zusatzqualifikation zu ihrem eigentlichen Beruf – die anderen arbeiten jetzt hauptberuflich als Verkaufstexter.
Die Vorteile liegen auf der Hand:
Durch ihre Berufserfahrung in allen möglichen Branchen besitzen Quereinsteiger Fachkenntnisse, die Kunden aus der „Ex-Branche“ besonders zu schätzen wissen. Für den Quereinsteiger ein „USP“ – ein einzigartiges Verkaufsargument. Und für den Kunden ein echter Vorteil.
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Juni 6, 2011
… wahrscheinlich halten Sie uns jetzt für völlig verrückt!
Vor einigen Wochen hatten wir Profitexter eine hitzige Diskussion.
Denn, in unserem Namen steckt nicht nur der Profi und der Texter, sondern auch der Profit, den unsere Verkaufstexte Ihnen als Kunde bescheren!
Wir überlegten, ob wir das – irgendwie – optisch oder semantisch herausarbeiten sollten…
Aber hallo!
Für viele von uns ist, bei aller Liebe zum Direktmarketing und Verkauf, das Wort “Profit” doch sehr negativ besetzt. Vor allem dann, wenn nicht so recht klar ist, wer den Profit nun macht… Daher haben wir uns mehrheitlich (ja, bei uns funktioniert Demokratie noch…) gegen eine Änderung entschieden!
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