Suchen

Site search

Archiv

Neueste Kommentare

  • Beo: Hi Simone, ich habe mich köstlich über Deinen tollen Beitrag amüsiert. Die Story ist Kopfkino vom Feinsten....
  • Martina Roters: Hi, Thomas, da du diesen Artikel gerade in unserem Blog bringst, dessen Schriftgröße seine...
  • Martina Roters: Super-Message André. Manchmal vergessen wir, dass Dinge, die für uns so völlig selbstverständlich...
  • uhi: Liebe Katrin, gern geschehen. Ich habe ihn auch gerade noch einmal gelesen und bin immer wieder begeistert, wie...
  • Katrin Weber: Lieber Uwe, erst jetzt komme ich dazu, diesen super Post zu lesen. Und ich habe wieder was gelernt!...

Kategorien

Links:

Meta

Bei Anruf Nervensäge: Wie aus Kunden-Sehnsucht (Ver-)Schwindsucht wird

Von Simone Domahs

Liebe Unternehmerinnen, liebe Unternehmer,

Sie wollen so richtig Werbegelder verbraten und Ihre potenziellen Kunden auf nimmer Wiedersehen in die Flucht schlagen? … Dann beauftragen Sie unbedingt dieses Callcenter, das Herrn Müller (Name geändert) beschäftigt und lasst ihn am besten gleich anrufen. Kundenschwund garantiert!

Das schlimmste Direktmarketing Szenario, welches Sie sich überhaupt vorstellen können, spielte sich neulich an meinem Telefon ab! Herr Müller brachte mich neulich so richtig auf 180 (und das will was heißen)!

Thomas Zehender: Wetzt Eure Messer!

Gerade komme ich aus Wien zurück – für mich nicht nur eine der grünsten Hauptstädte Europas, sondern auch die Hauptstadt der Freundlich- und Höflichkeit, der Gelassenheit und Toleranz. Alles geht sich aus, wenn man den Anderen respektiert.

Beim Heurigen in Stammersdorf bin ich beim zweiten Glas Wein ins Grübeln gekommen. Weshalb nur will mir der knusprige Schweinsbraten nicht ganz so gut schmecken wie er tatsächlich ist? Nach dem dritten oder vierten Bissen dämmert die Erkenntnis:

Das Messer ist so stumpf, dass es große Mühe bereitet, die krachig-knusprige Kruste (Weingenuss fördert Alliterationen) zu zerteilen. Ein Königreich für ein scharfes Messer! (zum Weiterlesen die Überschrift anklicken!)

André Dietrich: Werbetext-Tricks für Banker

Lieber Banker,

wie sieht “normale” Werbung im Bankbereich aus? Sie sieht schick aus. Mehr aber auch nicht.

Agenturen erstellen nette bunte Prospekte, Flyer und Mailings.

Darauf sieht man vor allem Fotos mit austauschbaren Motiven. Z. B. lachende junge Leute. Dazu kommt dann noch etwas “kreativer”, bestenfalls witziger Text. Und fertig.

Vorsicht: So etwas verkauft nicht!

Dass solche Werbung tatsächlich kaum wirksam ist, sehen Sie immer, wenn bei einer Mailing-Aktion ein solcher “Kreativ”-Text gegen einen Verkaufstext getestet wird.

Fast immer gewinnt der Verkaufstext.

Katrin Weber: Tote Welpen zu verkaufen

…oder: Wer ist schuld am Misserfolg?

Wie? Clayton Makepeace, einer der international bekanntesten und erfolgreichsten Werbetexter für Direct Mail, schreibt in seinem Blog “The total Package” (www.makepeacetotalpackage.com) einen Beitrag über tote Hunde?

Schnell lesen … schließlich verspricht die Headline “For Sale: Dead Puppies” zumindest ungewöhnliche Einblicke in die Geheimnisse des Verkaufstextens …

Meine Erwartungen werden übertroffen – und ich möchte die Erkenntnisse von Herrn Makepeace mit Ihnen hier teilen. Ich darf das. Herr Makepeace erlaubt, seine Beiträge zu “stehlen”, wenn sie mit einem Link und einer zutreffenden Quellenangabe versehen sind. Und dass dieser Beitrag es wert ist, gestohlen zu werden, das ist ganz offensichtlich.

Annette Scholz: Das Märchen von Kunden und Konsum-Enten

Es war einmal eine Zeit, in der gingen Menschen auf Märkte zu anderen Menschen, plauderten miteinander, tauschten sich aus, erzählten sich Neuigkeiten…

…und nebenbei kamen richtig gute Geschäfte zustande!
Alle lebten und waren zufrieden mit dem Erreichten. Arbeit und Leben waren im Einklang.

Heute gibt es keine Menschen mehr im Marketing, sondern nur noch Zielgruppen, Milieus, Strategien usw.

Marketing ist Krieg

Werbung besteht nur noch aus Messages, Lärm und Unterhaltung… Kein Mensch will das!

Wir werden “bombardiert”, der Markt wird “durchdrungen”, es gibt “Ziele”, “Strategien”, Konkurrenten sollen “stillgestellt” werden…

Martina Roters: Texter und Nachtarbeit: Was hilft gegen Müdigkeit?

Jeder von uns kennt die Situation: Trotz bester Einteilung drängt sich das Leben zwischen uns und den Abgabetermin für den Kunden. Man ist müde und müsste trotzdem noch weiterarbeiten!

Dabei gibt es ein natürliches Mittel gegen Müdigkeit:

Schlafen. Punkt. Schluss. Aus die Maus.
Unser Körper weiß nämlich, was wir brauchen; und darum lässt er uns ab einem gewissen Schlafbedürfnis automatisch die Augen zufallen.

Anja Planken: Profitexten – allein im stillen Kämmerlein?

Hand aufs Herz … was ist Ihr Bild, wenn Sie sich einen Texter /eine Texterin vor Ihr geistiges Auge führen?

Denken Sie da an jemanden, der stundenlang vor einem Blatt Papier sitzt, einen Slogan wieder und wieder umschreibt, verwirft, streicht, korrigiert, bis er – „Heureka!“ – das Wort des Weisen endlich findet?

Ist auch für Sie ein Texter vor allem ein kreativer Einzelkämpfer?

Nun, ich persönlich habe meine besten Einfälle sowieso nicht am Schreibtisch, sondern eher, wenn ich unterwegs bin – zu Fuß, per Rad oder mit dem Auto. Oder wenn ich mich mit anderen austausche.

Bernfried Opala: Der Duft des Blauregens… Geballte Direktmarketing-Energie für Ihr Business – kostenlos

Die wohltuende Wärme der jungen Morgensonne küsst die rechte Wange.

Der Blauregen, der sich durch den Kirschbaum windet, lächelt mir freundlich zu.
Ich sauge den betörenden Duft mit geschlossenen Augen tief in mich hinein, während die Meisen, Buch- und Grünfinken, Rotkehlchen, Spatzen, Amseln, Zaunkönige…ihre Frühlings-Ständchen bis in die höchsten Töne trällern.

Der Nachwuchs hat bereits die Nester verlassen und lernt, sich selbst Futter zu suchen und den auflauernden Katzen zu entkommen.
Nicht jeder schafft es. Nur die Stärksten überleben. Es ist wie im richtigen Leben.

Esther Nestle: Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad …

… So haben meine Schwester und ich als Kinder gekräht. Und was hatten wir jedes Mal für einen Gigger-Spaß , uns diese Situation bildlich vorzustellen. Unsere Oma hatte nämlich Hühner, diese wohnten auch im Hühnerstall, und Opa fuhr gerne mit seinem Moped in der Gegend spazieren. (Manchmal nahm er mich heimlich mit, ohne Schutzkleidung. Heute bin ich selber Mutter und falle halb in Ohnmacht, wenn ich meine Kids ohne Helm auf dem Fahrrad sehe. Aber das ist eine andere Geschichte.) Unsere mollig-weissduttige Kitteloma, deren dicksockigen Füße nie ein Gaspedal durchtraten … wie sie im Stall steil in der Kurve liegt, inmitten ihrer aufgeregt gackernden und flatternden Hühnerschar. Spüren Sie die sentimental-hühnerkotige Nostalgie — ich leugne sie nicht.

Simone Domahs: Unser Profitexter-Tag in Göttingen – Warum unsere Köpfe rauchten wie Vulkanasche:

… nicht weil wir Profitexter versucht haben, nach Göttingen per Flugzeug anzureisen, :)
sondern weil unsere fünfte Jahrestagung voller Energie steckte,  die wir jetzt noch in den Knochen spüren.

Unsere Köpfe rauchten, weil wir versucht (und es auch geschafft! ) haben, unsere tausend Ideen für den besten Direktmarketing-Erfolg für Unternehmer auf einen Nenner zu bringen.

Denn als Profitexter haben wir von der ersten Stunde an nur eins im Kopf:

Texte, die Ihr Angebot nicht nur bekannt(er) machen, sondern es VERKAUFEN.  Was wir „PTs“ noch so “ausgeheckt” haben und wie wir mit der neuen Disziplin Verkaufstexte jetzt gezielt auf den Markt gehen, lesen Sie in unserer aktuellen Pressemitteilung.